Internationales Personalmanagement im Schwerpunkt "Internationales Management" im Fachbereich BWL der Fachhochschule Rosenheim

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Gliederung

1) Einführung  (S. 6)
2) Abgrenzung zur nationalen Personalwirtschaft (S. 7)
3) Besonderheiten des Internationalen Personalmanagements (S. 10)
4) Aktuelle Situation Deutschland (S.11)
5) Die kulturelle Herausforderung
6) Organisation
7) Planung
8) Beschaffung
9) Einsatz
10) Entwicklung
11) Kosten
12) Rechtliche Faktoren
13) Literaturliste



1) Einführung  (S. 6)

 

2) Abgrenzung zur nationalen Personalwirtschaft (S. 7)
 Grafik: Elefant (S. 8)
 Grafik: Die sinnliche Spur der Erinnerung (S. 9)

3) Besonderheiten des Internationalen Personalmanagements (S. 10)

4) Aktuelle Situation Deutschland (S.11)
 Grafik: Durchschn. jährl. Wachstum/ Produktion und Beschäftigung (S. 12)
 Grafik: Arbeitslosigkeit in der europ. Union (S. 13)
 Grafik: Spagat zwischen „global“ und „lokal“ (S. 14)
a) Zukunft /Trends in Bezug auf Arbeit generell
 1. Neue Büros (S. 15)
 2. Wandel wird zum Normalfall (S. 16)
 3. Erklärung über die Ziele und Zwecke der int. Arbeitsorganisation (S. 17-18)
b) Zukunft/ Trends in Bezug auf Jobs
 1. Die Trends hinter den neuen Jobs (S. 19)
 2. Abschied vom Job auf Lebenszeit (S. 20)
 3. Internationalisierung der Wirtschaft (S. 21)
 4. Telearbeit (S. 22)
 5. Auslagerung (S. 23)
 6. Provinz.Nirgendwo (S. 24)
 7. Berufsportraits (S. 25)
 8. Fallstudie: Broses neue Arbeitswelt: Feste Zeiten sind passé (S. 26)
c) Zukunft / Trends in Bezug auf Studium
 1. Auch die Hochschulen schlafen nicht: Neue Studiengänge (S. 27)
 2. Neue Bachelor- und Masterstudiengänge (S. 28)

5) Die kulturelle Herausforderung
a) Der kulturelle Kontext (S. 29)
 1. Das Kultur-Konzept von Adler (S. 30)
 2. Weltweite Vergleichsstudien
 2.1. Hierarchische Strukturen (S. 31)
 2.2. Effizienz von Arbeitsabläufen (S. 32)
 3. Mitarbeitgruppen (S. 33)
 4. Fallstudie: Das chinesische Abendessen (S. 34)
 5. Fallstudie: Bindung an das Unternehmen (S. 35)
 6.Fallstudie: Nicht adäquates Commitment schwedischer Manager (S. 36)
 7. Fallstudie: Untersuchung der Pacific Area Travel Association (S.  37)
 8. Fallstudie: Langfristig versus kurzfristige Verträge (S. 38)
 9. Länderspezifische Ergebnisse der Hofstede-Studie (S. 39)
 10. Fallstudie: Interaction Ruler der Firma Tetra Pak (S. 40)
 11. Fallstudie: Kaschmir versus Schweden (S. 41)
 12. Fallstudie: Feng shui (S. 42)
b) Eine andere Kultur
 1. Internationale Zusammenarbeit (S. 43)
 2. Der Aha-Effekt (S. 44-45)
c) Das Außenbild der Deutschen
 Hört auf zu jammern! (S. 46)
d) englischsprachig GB/USA
 Nice to meet you und andere Missverständnisse (S. 47-49)
e) französischsprachig FRA/Afrika
 In Afrika ticken die Uhren anders (S. 50)
f) spanischsprachig ESP/Lateinamerika
 Der reiche Bettler (S. 51)
g) englisch/drittsprachig Asien
 1. Fach-Chinesisch (S. 52)
 2. Chinesischkurs, Koffer packen, los (S. 53)
h) Fallstudien:
 1. Siemens - mit kleinem Gepäck um die Welt (S. 54)
 2. Seid friedlich - Friedensarbeiter berichten über ihren Berufsalltag  (S. 55-56)
 3. Was waren sie stolz (S. 57)
 i) Jobangebote im Ausland (S. 58)

6) Organisation
a) Einführung (S. 59 )
b) Evolution und Wachstum internationaler Aktivitäten (S. 59)
 1. Export (S. 60)
 2. Verkaufstochtergesellschaft (S. 60)
 3. Internationale Abteilung (S. 61)
 4. Zentralisierung versus Dezentralisierung (S. 62)
 5. Globale Organisationsstrukturen (S. 63)
 6. Gemischte Strukturen (S. 64)
c) Fallstudien
 1. Globale Divisionalisierung nach Produkten (S. 65)
 2. Globale Divisionalisierung nach Gebieten (S. 65)
 3. Organisation des Personalwesens in einem dezentral (S. 66)
geführten Unternehme
d) Charakteristika der Globalisierungsphasen (S. 67)
e) Globalisierungsphasen und Personalmanagement (S. 68)
 1. Neue Herausforderung für BMW (S. 69)
 2. Organigramm Dräxlmaier (S. 70)


7) Planung
a) allgemein
b) Leitsätze (S. 71-72)
c) 2 Cartoons (S. 73-74)
d) Die Unternehmung und die Planungsgrößen (S. 75)
e) Einfluss des Betriebsverfassungsgesetzes auf die Personalplanung (S. 76)
f) Fallstudie: Audi-Unternehmensplanung (S. 77)

8) Beschaffung
a) Rekrutierungsquellen (S. 78)
 1. Interne Beschaffung (S. 78)
 2. Mit externer Unterstützung durch Personalberater (S. 79-80)
b) Auswahlkriterien
 1. Kategorien von Erfolgsattributen (S. 81)
 2. Auswahl von Expatriates (S. 82)
 3. Auswahl von Euromanager (S. 83)
c) Prof. Dr. Deller: "Auswahl für internationale Tätigkeiten" (S. 84-89)
d) Interkulturelles Assessment Center
 1. Einzel- und Gruppenübungen (S. 90)
 2. Beispiel eines internationalen Postkorbspieles (S. 91-101)
e) Fallstudien:
 1. Gründe für die Ablehnung einer Auslandstätigkeit (S. 102)
 2. Rekruitierung bei Boston Consulting Group (S. 103)

9) Einsatz
a) Modell des internationalen Personalmanagements (S. 104)
b) Prof. Dr. Thomas: "Zusammenarbeit in multikulturellen Teams" (S. 105)
1.Förderliche Bedingungen für effektive multikulturelle Teamarbeit (S. 106)
2.Vergleich dt. und us-amerikanischer Trainingsgruppen (S. 107)
3.Entwicklungsstufen interkultureller Kooperation (S. 108-112)
 a) Dominanz/ Anpassung
 b) Koaktion
 c) Integration
 d) Erfolgsfaktoren 1 und 2
 e) Erfolgsfaktoren 3, 4 und 5
f)Unterstützungsmöglichkeiten
c) Web-Tipps: Interkulturelles Management (S. 113)
d) Fallstudien
 1. Greycard (S. 114)
 2. Deutsche Spitze bei freien Tagen (S. 114)
 3. Stellenbesetzungsplan Exportgeschäft (S. 115)

10) Entwicklung
a) Internationale Personalentwicklung (S. 116)
b) Modell für die Entwicklung eines multinationalen Managements (S. 117)
c) Kultureller Anpassungsprozess (S. 118)
d) Interkulturelle Kompetenz (S. 118)
 1.Methoden des interkulturellen Trainings (S. 119)
 2. Differenzierung nach dem Inhalt der Trainingsmaßnahme (S. 120)
 3. Personal-Portfolio (S. 121)
 4. Zukünftige Weiterbildungsthemen (S. 122)
 5. Ausgaben der Unternehmen für berufliche Weiterbildung (S. 123)
e) Fallstudien
 1.Siemens Return on culture (S. 124-127)
 2.Verständnis statt Etikette (S. 128)
 3.Führen lehren in Lateinamerika (S. 129)

11) Kosten
a) Entsendungsarten (S. 130)
 1. Gehaltsfindung von Expatriates (S. 131)
 2. Beispiel für Erschwerniszulagen (S. 132)
b) Lohnkostengefälle in Europa (S. 133)
c) Ausstattung mit PC in Europa (S. 134)
d) Einheitliche Gehälter (S. 135)
 1. Fallstudie: Weidmüller Management International (S. 136)
e) Beendigung des Auslandseinsatzes
 1. Abbruch der Auslandstätigkeit (S. 137)
 2. Berücksichtigung der Repatriierung bei der Auswahl (S. 138)
f) Reintegration
 1. Fallstudie: Infineon "Stellenabbau und Umzug" (S. 139)

12) Rechtliche Faktoren
a) Struktur der Gewerkschaften weltweit (S. 140)
b) Internationalisierung des Staates (S. 141)
c) Fallstudien:
 1. Mehr Kündigungsschutz (S. 142)
 2. Deutsche Aufsichtsgremien im Europavergleich (S. 143)

13) Literaturliste (S. 144)

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